Täterblick

Ein Perspektivwechsel zur Identifikation von Sicherheitsrisiken.

Was würde einem Angreifer auffallen, das den Mitarbeitern im normalen Arbeitsalltag nicht mehr auffällt?

„Ich betrachte Räume, Situationen und menschliches Verhalten aus der Perspektive eines möglichen Angreifers – und prüfe, was unter realem Druck tatsächlich funktioniert.“

Ziel: Verdeckte Schwachstellen erkennen, bevor sie zu einem Sicherheitsproblem werden

 

Genau deshalb habe ich in meinen Schulungen immer wieder theoretische Modelle hinterfragt und sie mit meinen eigenen Erfahrungen aus Polizei, Drogenfahndung und Sicherheitsarbeit konfrontiert. Nicht, weil Theorie grundsätzlich wertlos ist. Sondern weil ich wissen wollte: Funktioniert das auch dann noch, wenn es wirklich darauf ankommt?

Vor Ort analysiere ich unter anderem:

  • Eingänge, Zugänge und Wartebereiche
  • Schalter- und Publikumsbereiche
  • Flucht- und Rückzugswege
  • räumliche Engstellen und schlecht einsehbare Bereiche
  • frei zugängliche Gegenstände mit möglichem Gefährdungspotenzial
  • sichtbar gemachte private Informationen
  • mögliche Angriffspunkte im Arbeitsalltag
  • typische Verhaltens- und Kommunikationssituationen

Ablauf

2–3 Stunden vor Ort → gemeinsames Nachgespräch → schriftlicher Praxisbericht Im Praxisbericht:

 

  • festgestellte Schwachstellen
  • mögliche Risikosituationen
  • konkrete Handlungsempfehlungen
  • Priorisierung der Maßnahmen

Täterblich & Szenario

Szenarioanalyse & praktische Notfallvorbereitung

INDIVIDUELLE SICHERHEITSBERATUNG

Konkrete Bedrohungs- und Eskalationslagen

Bild: mit KI-Unterstützung erstellt