
Live-Show
Eine unterhaltsame Live-Show über die dunklen Seiten des Menschen – und darüber, was in uns passiert, wenn wir ihnen begegnen.
Mit echten Geschichten aus Polizei, Drogenfahndung, Sicherheitsarbeit und der deutschen Parallelwelt. Mit psychologischen Erkenntnissen, überraschenden Experimenten, schwarzem Humor und jeder Menge Aha-Momenten.
Viele Menschen kennen das Böse nur aus dem Fernsehen oder Kino.
Sie sehen Akten, Statistiken und versuchen das Unbegreifliche mit Logik zu erklären.
Doch wenn die menschliche Psyche kippt, funktioniert die Realität manchmal anders, als wir denken.
Der ehemalige Polizist, Drogenfahnder und Ermittler Oliver Dobisch kennt diese Realität aus eigener Erfahrung. Nach Jahren im Staatsdienst arbeitete er viele Jahre als Einsatzleiter in der privaten Sicherheitsbranche und war dort mit gewalttätigen Situationen und Menschen in extremen psychischen Ausnahmezuständen konfrontiert.
Vor allem nach seinem bewussten Ausstieg aus dem System lebte Oli sechs Jahre lang mitten in der deutschen Unterwelt. Er kennt die Parallelwelt da draußen, die Straße, die Abgründe und das Leben außerhalb gesellschaftlicher Normen aus eigener Erfahrung.
Über viele Jahre gab er sein Wissen über Gewalt, Täterverhalten, Deeskalation und psychologische Eigensicherung als Referent und Trainer an Behörden und Unternehmen weiter.
Dabei beschäftigte ihn immer wieder eine Frage: Was passiert tatsächlich, wenn Theorie auf Realität trifft?
Denn Gewalt findet nicht im Lehrbuch statt. Sie findet zwischen Menschen statt. Und manchmal entscheidet sich innerhalb weniger Sekunden, ob eine Situation eskaliert – oder ob man sie rechtzeitig erkennt und sich daraus zurückziehen kann.
In seiner neuen Live-Show AKTE: DAS BÖSE nimmt Oliver Dobisch das „Böse“ unter die Lupe – aber nicht als düsteres Spektakel und nicht als klassische True-Crime-Show.
Sondern dort, wo es uns wirklich begegnen kann: Mitten im Alltag.
Es geht um Macht. Angst. Täuschung. Narzissmus. Gewalt. Vertrauen.
Und um die Frage, warum wir Menschen so oft genau das übersehen, was direkt vor unseren Augen geschieht: Der manipulative Chef. Der toxische Nachbar. Der Mensch, bei dem unser Bauchgefühl längst Alarm schlägt. Oder die Situation nachts an der Haltestelle, bei der plötzlich etwas nicht mehr stimmt.
Was passiert in uns, wenn wir Gefahr wahrnehmen? Warum geraten Menschen in Schockstarre?
Warum ignorieren wir Warnsignale? Warum funktionieren manche gut gemeinten Ratschläge in der Realität nicht so, wie sie auf dem Papier klingen?
Und vor allem: Wie bleiben wir Mensch – wenn wir dem Dunklen begegnen?
Oliver Dobisch verbindet echte Geschichten aus seiner beruflichen und persönlichen Vergangenheit mit psychologischen Erkenntnissen, überraschenden Experimenten und Situationen, die das Publikum selbst erleben und hinterfragen kann.
Ein intensiver Abend zwischen Aha-Momenten, schwarzem Humor, nachdenklicher Stille und befreiendem Lachen.
Keine Heldengeschichten. Keine Täterverehrung. Keine Effekthascherei.
Sondern Geschichten über Menschen. Über ihre Abgründe. Über ihre Widersprüche.
Und darüber, was wir daraus für unser eigenes Leben lernen können.
Das Drehbuch von Manipulation & Grenzüberschreitungen
Wie funktionieren psychologische Manipulation und Einschüchterung? Warum erkennen wir manche Grenzüberschreitungen erst, wenn sie längst passiert sind?
Dein Bauchgefühl als Alarmanlage
Warum nehmen wir Gefahr manchmal wahr, obwohl wir sie noch gar nicht erklären können? Und warum reden wir uns dieses Gefühl so häufig selbst wieder aus?
Wenn der Mensch plötzlich unter Stress steht
Was passiert mit Wahrnehmung, Denken und Handlungsfähigkeit, wenn eine Situation kippt? Warum reagieren Menschen manchmal mit Flucht, Kampf – oder Schockstarre?
Was wirklich funktioniert
Selbstschutz ohne Heldenfantasien. Frühzeitig erkennen, Abstand schaffen, Situationen richtig einschätzen und handlungsfähig bleiben.
Gedanken, die nachwirken
Ein Abend zwischen Schmunzeln, Aha-Effekten und der Frage, wie wir dem Dunklen begegnen können, ohne selbst unsere Menschlichkeit zu verlieren.
Bild: mit KI-Unterstützung erstellt